Basie Maartens, einer der ersten Berufsjäger im südlichen Afrika, gründete Anfang der sechziger Jahre eine der ersten Jagdfarmen Namibias, die Farm Okandukaseibe.
Als Gründungsmitglied der International Professional Hunters Association (NAPHA) und deren langjährigen Präsidents wie auch als Pinonier der modernen Safari Industrie braucht Basie Maartens als legendärer Berufsjäger des südlichen Afrikas eigentlich keine Vorstellung. Deshalb sei es bei folgendem Zitat belassen:
"The ultimate challenge that faces us in our quest for staying alive in the hunting world is to create a culture of hunting that maintains respect for the animal and acknowledge the spirituality that takes it to a higher level than a mere trophy on the wall or vension for the table."
(Basie Maartens)
Bereits seinerzeit wurde sich im Sinne der Erhaltung der namibianischen Wildarten auf die ethische Jagd besinnt. Dieses Gedankengut führen wir konsequent seit Jahre erfolgreich fort.
Nicht umsonst beschreibt Basie Maartens in seinen Memoiren Okanduka als einen Platz, der für ihn über 20 Jahre ein Naturparadies offenbarte.
Okanduka bietet dem ambitionierten Jäger die Möglichkeit auf über 20 verschiedene Wildarten auf einer Fläche von über 7.500 ha, zu jagen. Die Jagd erfolgt entweder zu "Fuß" auf der Pirsch, oder aber vom Ansitz aus. Die Jagd vom Auto ist für uns tabu.
Bejagt werden ausschließlich alte, reife Trophäenträger nach den strengen ethischen Grundsätzen des SCI (Safari Club international). In den vergangenen Jahren konnten wir unter dieser Maxime eine hervorragende Trophäenqualität sicherstellen. Mehr als 70% aller Trophäen lagen in der Medaillienklasse.
Jagen und Safaris in Namibia ...